Vier Logos und eine Idee: Fair zum Pferd!
Idee
“Fair zum Pferd” haben wir im Januar 2009 gegründet. Die Idee dahinter: Ein virtuelles, soziales Netzwerk zu schaffen, wo sich Menschen treffen, die ganz gleich welcher Reitweise sie sich verpflichtet fühlen, eines verbindet: der Wunsch Pferde fair auszubilden, zu reiten und artgerecht zu halten.
Im Netzwerk können Sie sich mit anderen Gleichgesinnten austauschen, Fotos und Videos hochladen und diese diskutieren.
Ergebnisse
Bisher (Stand Februar 2011) sind fast 2.700 Mitglieder bei Fair zum Pferd angemeldet. Und obwohl noch lange nicht alle mitschreiben, sondern viele nur mitlesen, haben wir schon einiges auf die Beine gestellt.
Als die FEI 2009 beschloss, dass Pferde beim Wettkampfeinsatz starten dürfen, auch wenn sie starke Schmerzmittel bekommen, haben wir das zum Anlass genommen eine Unterschriftenaktion im Internet zu starten. Innerhalb weniger Tage sprachen sich mehr als 12.000 Menschen gegen die so genannte “Progressive Liste” aus. Erstmals sah sich hier die FEI mit dem “Wählerwillen” konfrontiert. Recht schnell war klar: Die progressive Liste wird so nicht umgesetzt.
Im Januar 2010 haben wir zur Vorbereitung auf ein FEI-Treffen, das sich mit Sinn und Unsinn der Rollkur beschäftigte, eine weitere Online-Petition ins Leben gerufen. Schließlich landeten gut 42.000 Unterschriften bei der FEI von Pferdefans, die sich gegen die Rollkur aussprachen. 26.000 Unterschriften davon sind über unsere Liste dazu gekommen!
Nicht schlecht, für ein kleines virtuelles Dörfchen, das sich den “Römern” widersetzt, oder?
Und wie geht es weiter?
Wir wollen auf jeden Fall mehr machen, als nur zu “motzen”. “Fair zum Pferd” beginnt nicht erst auf einem internationalem Turnier, sondern vor der Boxentüre eines jeden Pferdes. Für viele Missstände, unter denen Pferde leiden müssen, ist “Nichtwissen” ein Grund. Um das zu ändern, haben wir “Fair zum Pferd-Basics” im Jahr 2011 ins Leben gerufen. Seminare, die sich an alle Pferdeliebhaber richten, egal welcher Reitweise sie sich verpflichtet fühlen und die nur eines zum Ziel haben: Grundlagenwissen vermitteln mit Referenten, die wirklich “Fair zum Pferd” ausbilden. Und Seminare die bezahlbar sind!
Kostet es Geld beim Neztwerk Fair zum Pferd mitzumachen?
Nein, die Teilnahme ist natürlich kostenlos.
Warum muss ich meinen richtigen Namen angeben?
Wir möchten, dass die Diskussionskultur im Netzwerk gut bleibt. Die Erfahrung hat gezeigt, dass das Nutzen von ausgedachten Spitznamen leider nicht immer förderlich für das Diskussionsklima ist.
Warum sind die AGB des Netzwerkes in englischer Sprache?
Weil das Netzwerk auf der Plattform eines amerikanischen Unternehmens läuft und wir keinen Einfluss auf die AGB haben. Mittelfristig wollen wir das Netzwerk auf eigene Server verlagern, dann stellt sich die Problematik nicht mehr.
Sie haben noch weitere Fragen?
Unter dem Menüpunkt “Impressum” finden Sie alle Kontaktdaten – wir freuen uns, von Ihnen zu hören oder zu lesen!