Netzwerk = Vernetzen + Wirken

 

“Fair zum Pferd” setzt dort an, wo es darum geht, im Sinne der Pferde aktiv zu werden. Dazu wirkt das Netzwerk über Petitionen, wie zuletzt bei der “Blood Rule” (www.no-fei.com).

Reiner Protest allein ist jedoch selten konstruktiv. Viele Missstände sind schlicht und einfach auf Unwissen seitens der Reiter bzw. Halter hinsichtlich Haltung, Fütterung und Arbeit zurückzuführen. Hier will “Fair zum Pferd” aufklären und informieren, beispielsweise über Seminare und Veröffentlichungen, sowie die Inhalte und Diskussionsforen auf dieser Website.

Dabei geht es nicht um DIE richtige Reitweise oder DIE richtigen Trainingsmethoden bzw. Haltungsbedingungen. Unser Anliegen ist es, reitweisenübergreifend Interessierte argumentativ zu (be)stärken, mögliche Fehlentwicklungen bei sich und anderen zu erkennen, anzusprechen und sinnvolle Korrekturen aktiv zu anzustoßen.

“Fair zum Pferd” nach unserem Verständnis heißt, jeden Umgang mit dem Pferd verantwortungsvoll nach dem Ziel zu gestalten, dass das Pferd bei bestmöglicher körperlicher und geistiger Gesundheit ein höchstmögliches Alter erreichen kann.

 

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Wer “wir” sind

“Fair zum Pferd” ist als Netzwerk eine Initiative des Magazins Dressur-Studien und beruht auf dem persönlichen und ehrenamtlichen Engagement seiner Mitglieder.

Die Stärke eines Netzwerkes erschließt sich aus dem Engagement der einzelnen Teilnehmer. Wie leistungsfähig “Fair zum Pferd” sein kann, hat sich zuletzt bei der Petition gegen die “Blood Rule” gezeigt. Dort hat eine kleine Gruppe engagierter Netzwerker innerhalb kürzester Zeit über 4.000 Teilnehmer einer Facebook-Gruppe mobilisiert und rund 20.000 Unterschriften gesammelt. Das Ergebnis ist bekannt:  Keine “Blood Rule” – wenn auch nur vorläufig…

Um genau diese Stärken weiterhin noch zielgerichteter zu bündeln bzw. durch fundierte Informationen zu untermauern, hat sich ein Team zusammengefunden, das dem Netzwerk künftig aktiv zur Seite steht.